Breaking News: Sind Yogalehrer auch nur Menschen?

*plopp*

„Ein guter Yogalehrer muss nicht unbedingt alle Asanas beherrschen, besonders beweglich oder kräftig sein. Er sollte vielmehr durch die eigene Praxis in seiner Balance sein, gefestigt, tolerant und liebevoll, damit er seine Ruhe und seine Erkenntnisse mit seinen Schülern teilen kann. Als Lehrer sollten wir genau und individuell hinsehen: Was ist für wen eigentlich wirklich wichtig? Wie kann ich ein Stückchen des Weges begleiten – so dass die Schüler lernen, sich selbst zu verstehen? Und wie kann ich meine Praxis so gestalten, dass ich sie auch in 10 oder 20 Jahren noch üben kann und sie mich auf lange Sicht weiterbringt? Schüler und Lehrer vergessen gelegentlich, dass Yoga nicht nur auf der Matte stattfindet. Es könnte helfen, sich zu fragen, ob ich meine innere Haltung auf der Yogamatte so kultivieren kann, dass sie mich im Alltag dazu befähigt, mir selbst und anderen mit Mitgefühl, Freundlichkeit und Achtsamkeit zu begegnen.“

 

[Günther Niessen in der Yogi Bravo – äh im Yoga Aktuell April/Mai 15. Im richtigen Moment wieder drübergestolpert. Den ganzen Artikel gibt´s hier oder hier als Pdf.]

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