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„Noch mehr schmalspurig ausgebildete Yogalehrende braucht in der Tat niemand. Was wir aber sehr wohl brauchen, sind Yogafachkräfte, zum Beispiel für den Unterricht mit Kindern, also an Schulen, in Kindergärten und in der kindlichen Prävention, zur Förderung von Entspannung, zum Stressmanagement und so weiter. Auch beim Yogaunterricht für Senioren gibt es noch viel Bedarf. Und ich weiß von Kolleginnen und Kollegen, dass in vielen ländlichen Gegenden noch zu wenig Yogakurse zu finden sind. Wer dort zu unterrichten beginnt, hat seine Stunden oft gleich richtig voll. Kurzum: Ich denke, es gibt noch alle möglichen Nischen, in denen gut ausgebildete Lehrende gebraucht werden. Aber die wachsen natürlich viel langsamer heran. Sprunghaften Anstieg gibt es ja nur bei den Absolventen von 200-Stunden-Formaten. Von den in 500, 800 oder gar 1000 Stunden ausgebildeten Lehrenden gibt es leider noch immer vergleichsweise wenige.“

[Anna Trökes said in der Yogabravo September/Oktober 2016]

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