Einatmen, ausatmen, Magenknurren.

Ein voller Terminkalender, dazu ein neuer Auftrag, der das ganze Hirn vereinnahmt und schwupps, ist es dahin mit der Selbstfürsorge. Ich schlafe zu wenig und esse erst, wenn ich vor Hunger vom Stuhl falle – und zwar alles, was mir dann über den Weg läuft und bei drei nicht aufm Baum sitzt. Wah! Dabei wärs ja genau dann so wichtig, gut zu essen. Und zwar nicht nur den schnellen Salat (Vata-Störung lässt grüßen!), sondern lieber was nährendes Warmes, das Energie und Kraft schenkt. Homeoffice in der Kleinstadt ist da echt eine kleine Herausforderung, wenn man sich nicht dauerhaft von Pizza und Dürüm ernähren möchte – und zwischen Job und Kind keine Zeit mehr übrig bleibt, selbst zu kochen. Vor ein paar Monaten hab ich mich also auf die Suche nach einem „gesunden“ Lieferdienst gemacht und bin über Umwege (s. unten!) auf meingig.de gestossen. Leider wurde damals nicht produziert, aber die sympathische Inhaberin Olga versprach, mich auf dem Laufenden zu halten. Inzwischen gibt es ein crowdfunding bei startnext und es können auch über die Website ein paar „gigs“ bestellt werden. So eine tolle Idee – selbstgemachte Suppen und Eintöpfe, im Einweckverfahren haltbar gemacht und per Post geliefert. Für die Yogis unter uns auch in vegetarisch oder vegan. Das will ich beim nächsten Jobalarm im Keller stehen haben! Ich crowdfunde also mal mit und hoffe auf ein leckeres Fresspaket. Wie macht ihr das so mit dem Mittagessen wenns stressig wird?

[Meingig habe ich übrigens in der Mompreneurs-Group auf Facebook entdeckt. An alle selbständigen Muttis: Das lohnt sich wirklich ungemein da mal reinzugucken!]

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